Zuerst erfolgt eine Anamnese, in welcher der allgemeine Gesundheitszustand, das Alter, sowie mögliche Probleme, die beim Fressen oder Reiten auftreten, besprochen werden. Dann folgt eine Voruntersuchung für die Sedierung.
Sobald das Pferd sediert ist, erfolgt die Maulhöhlenuntersuchung inklusive Okklusionstest und Schneidezahnwinkelbestimmung. Es werden alle Befunde und weiteres Vorgehen besprochen. Anschließend wird mittels elektrisch betriebener Schleifgeräte das Gebiss korrigiert.
Nach der Behandlung darf das Pferd so lange nichts fressen, bis es vollständig von der Sedierung erwacht ist. In der Regel dauert dies 2h.
Was sollte am Tag der Zahnbehandlung beachtet werden?
- Aufrechte Tetanusimpfung
- Ruhiger Ort zum Arbeiten
- Im Sommer ein Fliegenschutz (Decke, Spray)
- Im Winter eine Abschwitzdecke
- Ein Balken/Haken an der Decke an dem das Dentalhalfter befestigt werden kann
- Ein leerer Kübel
- Ein mit Wasser gefüllter Kübel